Freitag, 18. Juni 2010

Rückblick

In diesen ersten zwei Monaten habe ich schon so viel erlebt, dass ich gar nicht mehr alles aufschreiben kann. Ich möchte euch aber trotzdem einen kleinen Überblick geben, wie meine erste Zeit bei HETS verlaufen ist:

Angefangen hat alles am 06. April 2010:
Da reiste ich mit Urs & Liz an die Frühlingsmesse OFFA in St.Gallen, wo ich half den HETS-Stand aufzustellen und zu betreuen. Dabei hatte ich Gelegenheit viele nette Leute kennen zu lernen und bei den Demos von Urs zuzuschauen.
Weiter gings dann gleich auf Demo-Tour nach Lenzburg AG, NPZ Bern und Rothenturm SZ. Auch hier konnte ich wieder viel von den Demos profitieren und nette Bekanntschaften machen.

Kursstart war dann schliesslich der 16. April in Landquart:
„Landquart ist quasi das Basislager der HETS Schulpferde. Diese großzügige Infrastruktur, lässt keine Wünsche offen, um Natural Horsemanship zu betreiben.
Diese Anlage ist so gestaltet und gebaut, dass im Frühjahr und Spätherbst professionelles Pferdetraining stattfinden kann.

Der Betreiber dieser privaten Anlage ist Jürg Beiner. Als Landwirt stellte er seinen Betrieb bereits 1992 sehr fortschrittlich von Milchwirtschaft auf einen Produktions- und Handelsbetrieb von Gemüse und Beeren um.

Infrastruktur: Sandplätze 40x120m, Diverse Round Corrals, Naturhindernisse, Grosse Stallungen mit Weide, Theorieraum, Saloon & Kantine, Übernachtung vor Ort“

Quelle:
http://www.horsemanship-schule.ch/

Hier durfte ich im L1 Mini Camp, L1 Beginner Camp und L2 Avanced Camp meistens mitmachen und teilweise zusehen. Auch half ich am Tag der offenen Tür vom 02. Mai.



Zwischendrin waren wir auch ein paar Tagen im Oberengadin, wo ich Liz im Büro zur Hand ging und wunderschöne Ausritte geniessen konnte. – Ich dachte immer ich müsse mal ins Ausland um unbegrenzte Ausritte machen zu können. Aber hier im Oberengadin ist es wie in Kanada und Island zusammen – einfach traumhaft:

„Das Oberengadin zählt zu den schönsten und attraktivsten Ferienregionen weltweit. Hier finden Sie alles, von atemberaubenden Felskulissen bis hin zu Seen, Flüssen und Bergwiesen.

Infrastruktur: Trainingswiesen, Natürliche Hindernisse, Theorieraum, Wasserpassagen, Übernachtungen in Ferienwhg. /Hotel“

Quelle:
http://www.horsemanship-schule.ch/

Weiter ging die Reise ins ebenfalls wunderschöne Unterengadin – nach San Jon:
„Hoch zu Pferd die Faszination der Bergwelt zu geniessen ist ein Erlebnis besonderer Art. Die Bergwelt rund um San Jon lockt entdeckt zu werden. Und zwar zu Pferd. 40 Vierbeiner verschiedenster Rassen bieten Gewähr, dass für jeden Gast ein passendes Pferd bereit steht.

Das Anwesen besteht aus Stallungen für 40 eigene und 20 Pensionspferde. Prunkstück der Anlage ist der 2004 eingeweihte Saloon San Jon - ein gemütliches Restaurant in dezentem Cowboy-Look mit Kuhfellen an den Wänden, Lassos und Westernsättel. 30 Gästebetten - vom Doppel- bis zum Familienzimmer - stehen zur Verfügung.

Infrastruktur : Top Umfeld und Natur pur, Restaurant/Hotel, Sandplatz 20x40, Round Corral, Natürliche Hindernisse, Theorieraum"

Quelle:
http://www.horsemanship-schule.ch/











Da durfte ich Urs beim Kinderreitlager helfen und dabei Interessantes beobachten: Es ist erstaunlich wie gut die Kids mit den Erwachsenen im Lernen & Verstehen mithalten können, ja z.T. sogar besser sind.

















Schliesslich gings sogar ins Ausland – Deutschland nach Buchenbach:
„Am Fuße des Schwarzwaldes, im malerischen Dreisamtal, liegt der Erlenhof.
Der seit Generationen unter dem Namen Zipfel geführte Schwarzwaldhof wurde von Grund auf saniert und bietet Pferdefreunden und Urlaubsgästen modernste Verhältnisse verbunden mit viel Tradition.

Infrastruktur: Reithalle 25x50m, Sandplatz 60x80m, Round Corral, Natürliche Hindernisse, Theorieraum, Ferienwhg. vor Ort“

Quelle:
http://www.horsemanship-schule.ch/









Hier durfte ich beim L1 Beginner Camp und beim L2 Beginner Kurs mitmachen. Auch hatte ich einen kleinen Auftritt an der Demo mit den drei Shettlandponys des Hofes.


Nun fuhren wir sogar noch nach Beimerstetten/Ulm und machten da eine Demo. Hierbei durfte ich richtig mitmachen: Urs zeigte mit Castor, was man in den höheren Level von Natural Horsemanship alles erreichen kann und ich durfte mit Allegro vorführen, wie das bei einem Level 1 Student aussieht.
Zum Schluss hat mir Urs noch meinen ROTEN STRING überreicht - juhii Level 1 bestanden!!

Nach diesem Auslandaufenthalt durfte ich wieder in Landquart an einem L2 Beginner Kurs teilnehmen.
Danach reisten wir gleich wieder ins Unterengadin nach SanJon weiter, wo ich bei einem L1 Beginner Kurs und anschliessend beim Schnupper-Weekend dabei sein durfte.

Jetzt gerade bin ich wieder im Oberengadin Liz im Büro am Helfen und morgen geht’s wieder nach San Jon für das nächste Schnupper-Weekend und anschliessend Level 2 Beginner Camp…

1 Kommentar:

  1. Hey Ilena

    Herzliche Gratulation nachträglich zom roten String!!

    Freu mich, in deinem Blog mitzulesen!!

    Bis bald im Engadin!
    Miriam

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